Umgang mit Traumatisierungserfahrungen bei Menschen mit geistiger Behinderung (Templin)

Zielgruppe: Mitarbeitende in der Pflege, Betreuung
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Stephanus-Akademie, Albertinenstr. 20, 13086 Berlin

Achtung! Die Fortbildung findet in Templin statt!

Alternativtermin in Berlin-Weißensee am 08.12.25

Ort/Format: Stephanus gGmbH, Waldhof 1, 17268 Templin
Kosten: keine
Leistungen: Seminarunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Catering
Trainer: Lars Dabbert (Institut für Traumapädagogik, Berlin)
Bei Fragen: Steffen Mangold: steffen.mangold@stephanus.org, 0170 3176 983
Anmeldung: Klicken Sie hier!

In dieser eintägigen Fortbildung erhalten die Teilnehmenden eine fundierte Einführung in die Themen Trauma und Traumapädagogik. Im Fokus steht der Zusammenhang zwischen geistiger Behinderung und traumatischen Erfahrungen – ein oft unterschätzter, aber zentraler Aspekt in der Begleitung und Unterstützung betroffener Menschen.
Neben theoretischen Grundlagen wird der Blick auf die Wechselwirkungen von Entwicklung und Traumatisierung gelenkt. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Fallbeispiele und Fragestellungen einzubringen und diese gemeinsam im Plenum sowie in Kleingruppen zu reflektieren und zu vertiefen.
Im letzten Teil der Veranstaltung werden praxisnahe Handlungsmöglichkeiten für einen traumasensiblen Umgang vorgestellt. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, traumatische Erlebensmuster besser zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren – mit Empathie, Fachwissen und Handlungssicherheit.
 

Ziele der Fortbildung

  • Erwerb von Grundlagenwissen zu Trauma und Traumapädagogik
  • Sensibilisierung für die besonderen Bedarfe traumatisierter Menschen mit geistiger Behinderung
  • Reflexion eigener beruflicher Erfahrungen
  • Entwicklung traumasensibler Handlungsansätze für den Berufsalltag

Methoden:

  • Kurzvortrag
  • Kleingruppenarbeit