Am 25. Januar um 10 Uhr rufen die Vorstandsvorsitzende der Stephanus-Stiftung, die
Geschäftsführerin von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und der ehemalige
Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland dazu auf, die
Verbrechen des Nationalsozialismus nicht zu vergessen, sondern aktiv für Erinnerung und
Demokratie, für Nächstenliebe und Klarheit einzustehen.